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Tiere im Beruf 14.02.2018

Johannes Vogel

„Es gibt nichts Schöneres als eine Katze, die sich zusammenrollt und einschläft."

zza trifft Johannes Vogel, MdB

Sie haben ein Haustier, welches?

Eine Hauskatze.

Wieso haben Sie sich gerade für dieses Tier entschieden?

Ich habe im Tierheim nach einer Katze gesucht. Als ich an den vielen Katzen vorbei gegangen bin, hat diese direkt mit mir Kontakt aufgenommen – das war ein Zeichen.

Wie sind Sie zu Ihrem Tier gekommen?

Das Tierheim ist spezialisiert auf Kätzchen, die mutterlos aufgefunden werden – die Aufzucht ist nicht immer leicht, da sie erst zahm werden müssen. Das halte ich für ein sehr ehrenwertes Projekt. 

Warum haben Sie ein Tier?

Ich habe mal gelesen: „Es gibt nichts Schöneres als eine Katze, die sich zusammenrollt und einschläft. Die Zufriedenheit und Ruhe, die sie dabei ausstrahlt, ist wie von einer anderen Welt“. Dem kann ich mich nur anschließen.

Hatten Sie schon als Kind ein Tier?

Ja, als ich ganz klein war hatten wir eine Katze – das erinnere ich aber nur schemenhaft.

Tiere gehen nicht wählen. Unterstützt Ihr Tier Ihre politische Arbeit dennoch?

Klar, denn meine Katze ist für mich auch ein Ruhepol, sie hilft beim Abschalten. Zudem gilt in der Politik wie beim eigenen Tier, dass man sich seiner Verantwortung jederzeit bewusst sein muss.

Sollten Tiere in unserer Gesellschaft in Zukunft eine größere Rolle spielen?

Für viele Menschen spielen sie schon eine sehr große Rolle - aus ganz unterschiedlichen Motiven. Klar ist auch, dass die biologische Vielfalt und das genetische Erbe der Erde ein unschätzbares Potential bieten, das bewahrt werden muss. Deshalb bin ich beispielsweise auch Förderer des WWF.

Welche Tiere faszinieren Sie neben ihrem eigenen am meisten?

Ich bin generell ein Katzenfan und finde daher auch große Katzen, beispielsweise Tiger und Löwen, sehr beeindruckend.

Quelle: zza


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